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Die Sachsen aus Siebenbüegen(Sasii din Transilvania) lb ger.
romanciergerman16.06.1992
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Data inscrierii: 08/Aug/2011
Mesaje: 4
Localitate: Dupus(Comuna Atel), Jud.Sibiu
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Kapitel 1: Die Schlacht bei Brodfeld

„Männer, aufgestanden nehmt eure Waffen zur Hand und in den Kampf!“
Der Mann der diese Worte sagte war eigendlich nicht ein Mann sondern ein junger Prinz, etwa 18 Jahre alt.Er war der Sohn des Fürsten der hier In Siebenbürgen den König von Ungarn vertrat.Er war trotz seiner hohen Stellung kein Faulpelz sondern ein gut gebauter junger Mann. An seinem ganzen Körper waren nur Muskelsehnen zu sehn, kein Gramm Fett. Kein Wunder er war ja nicht ein Stubenhocker wie sein Burder. Er war blond mit blauen Augen hatte ein Gesicht das nicht zu einem Krieger paßte. Eigentlich auf dem ersten Blick könnte man meinen er wäre ein Muttersöhnchen, seines Milchgesichtes wegen das nur edle und liebevolle Züge enthielt. Die Stirn war beim nachdenken immer gerunzelt und nicht einmal so war sein Gesicht verändert.
Er war trotz allem ein guter Krieger und Stratege.
„Mein Herr, was für eine Strategie wählen wir in diesem Fall?“
„Die naturale Strategie:Angriff von Vorne, Hinten, Links und Rechts!Teilt das Heer in vier Teile.Ich selbst werde die Türken mit einem Heer von vorne angreifen der Rest unterliegt den Offizieren.“
So geschah es. Das Heer wurde in vier gleiche Teile geteilt und sie dachten den Türken eine böse Überraschung zu zubereiten indem Sie sie in ihrem eigenen Lager besigten. Für die Türken war es am schlimmsten wenn sie im Lager angegriffen wurden den wenn das Lager abgebrandt wurde das bedeutete für sie das Alah sie verlassen hatte. Sie dachten ihr Gott würde Rauch nicht ausstehn.
„Was für ein tollpatschiger Glauben! So etwas kann nur ein Moslem noch glauben!“
„Mein Herr, was für ein Glauben ist tollpatschig?“
„Was diese Türken glauben das es Unheil bringt wenn das Lager abgefackelt wird. Wenn Alah sie verlässt dann nur weil sie keinen Funken Selbstbewustsein haben!“
„Aber sie haben doch so viele Kriege gewonnen. Ist das kein Beweis für sie gewesen das Alah mit ihnen war?“
„Ja ich glaube das war eher Glück. Keiner von uns weis ob es Alah wirklich gibt. Sie hatten Glück, nicht mit ihrer Strategie sondern mit ihren gewehren und mit ihrer Überzahl. Der Rest war sicher alles Zufall. Und das will ich euch Heute beweisen!“
In der Ferne sah man schon die Zelte der Türken aufragen und die Wächter die auf Streife gingen um ja nicht unvorbereitet zu scheinen.
„Das muss ein guter General sein der Soldaten auf Streife schickt.“bemerkte einer der Offiziere die mit dem Prinzen zusammen war.
„Sagen wir eher der General ist alt und erfahren!“war die Antwort des Prinzen.
„Aber ihr seit doch jung und sehr erfahren!“
„Ich bin auch kein Türke! Mein Kopf steht nicht die ganze Zeit bei meiner Religion sonst wäre ich jetzt nicht hier und ihr sähet sehr alt aus mit einem solchen erfahrenen General als Gegner.“
„Ihr meint ihr wärt jetzt Pfarrer?“
„So ähnlich, vileicht auch Papst von Rom! Dann würde ich einen Kreuzzug gegen die Türken ausrufen!“
„Warum können nicht wir ihn ausrufen?“
„Diese Frage gleicht einer Frage die ein fünf-Jähriges Kind mir stellen würde! Weil wir nicht genug Autorität haben natürlich! Der Papst ist von allen Menschen die zur katholischen Kirche gehören verehrt weil er eben das Oberhaupt der Kirche ist. Und fast ganz Europa ist katholisch!“
„Aha, ich verstehe!“
„Na endlich, denn ich dachte du wärest so ein sturer wie dein Bruder! Ich habe nähmlich keine Zeit dir mehr zu erklären den wir müssen uns ruhig verhalten um nicht aufzufallen. Die Soldaten von der Streife können nicht weit sein!“
Sie gingen alle langsam vorran und sahen in der nahen Ferne ein Paar Reiter.
„Das sind berittene Bogenschützen,wenn wir uns nicht ruhig verhalten werden wir bald einen Pfeil in der Kehle haben.“ermahnte der Prinz. Er spannte einen Bogen und der Offizier folgte seinem Beispiel. Die anderen mussten es nicht tun den es waren ja nur 2 Reiter und nicht ein dutzend.Beide ließen die Pfeile fliegen. Die Pfeile summten ein Lied auf dem Weg zum Ziel aber die beiden berritenen Bogenschützen, die auf Streife waren, hörten es zu spät.Im nächsten Augenblick fielen sie von den Pferden beide mit einem Pfeil in der Kehle.
Der Prinz rannte um die Pferde einzufangen. Es waren prachtvolle Pferde. Ein pechschwarzer und ein schneeweißer Hengst.
„Das was sie können ist die richtigen Pferde auswählen!“ sagte der Prinz.
Nun gingen sie direkt auf das türkische Lager zu und sahen das die Schlacht schon begonnen hatte. Die Türken kämpften wie die Barbaren und waren doch nicht von der Zivilisation entfernt. Der Prinz suchte, im allgemeinen Gemätzel, den General. Der war in der Mitte der Mitte und unmöglich zu erreichen ohne das man das ganze Türkische Heer niedermätzeln müsste. Der Prinz hatte eine gute Idee wie er dahin langen konnte ohne großen Schaden zu erleiden. Er zog sich kurz von der Schlacht zurück und kamm wieder nicht wie ein einfach gekleideter Türke angezogen auch nicht in schlichter Rüstung. Nein, sondern er hatte sich vorne ein Schild angebunden sowie auch hinten am Rücken. Auf dem Rücken waren noch drei Speere so festgebunden das sie wie ein X aussahen nur war da noch ein Speer zwischen den beiden anderen Speeren festgemacht, alle drei Speerspitzen nach oben zeigend, ein Helm auf dem Kopf und zwei Schwerter in den Händen. Wo er die Waffen her hatte wusste auch nur er. So fiel er ins Gemätzel ein und bahnte sich den Weg zum General.Es war freihlich nicht leicht aber dank seiner Erfindung konnte er bis zu dem General ankommen. Die Speere spießten jeden auf der sich ihm näherte wenn er gebückt war. Die Speere waren so auseinander gespreitzt das durchaus drei Feinde auf einmal aufgespießt werden konnten. So langte er ohne Problem bis zum General. Dieser griff ihn sofort an. Sie kreuzten die Klingen und stellten bald fest das sie beide gleich stark waren. Die sächsichen Offiziere die ihn sahen meinten er der Führer wäre lebensmüde doch als der General das hörte schimpfte er sie aus.
„Wie könnt ihr nur so über euren Herrn reden? Er ist durchaus nicht lebensmüde wenn er sich einem älteren und erfahrenem General stellt. Ihr kennt ihn wohl nicht gut genug!Jetzt ist es Zeit das ihr ihn kenenlernt. Seht nur wie er das schaft wo ihr schon längst versagt hättet!“
Er hatte recht: den Offizieren hing der Kinnladen herrunter als sie sahen wie ihr Herr mit einem alten, erfahrenen General der Türken herumspielte als wäre er ein Hündchen. Doch die Lage wurde dennoch bedenklich schwerer denn es kammen noch drei Türkische Schwertkämpfer hinzu. Die drei stellten sich vor den General und stürmten auf den jungen Prinzen zu. Die Sachsen waren aufgewühlt. Sie wollten hingehn und ihren Herrn retten doch der General hielt sie zurück. Sie verstanden immer noch nicht warum. Doch dann sahen sie schon warum. Der Prinz war durchaus nicht lebensmüde den er bückte sich als die drei ihn anstürmten und spießte sie so in die Speerspitzen auf. Der General war erschrocken und wußte nicht was er tun sollte. Der Prinz ließ nicht locker sondern stach zu. Ein Schwert in die Brust und eines in den Bauch. Damit war der Sieg errungen. Die Soldaten liefen zu ihrem Anführer, der der Held des Tages war, und hielten ihn hoch. Sie riefen alle im Chor:“Es lebe der Prinz Thomas! Der größte Held in der ganzen Welt!“ Der Prinz dachte das wäre übertrieben aber man musste den Männern nach der Schlacht doch eine Freude gönnen. Im Jahre 1479 wurde ein glänzender Sieg über die Türken, bei Brodfeld, errungen. Und diese Schlacht auf dem Brodfeld wird nicht so schnell vergessen werden.
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"Arta innobiliaza omul"(citat din: Imparatul Babilonului,Roman in trei benzi, de Sylvia Renz&Frederick Pelser)
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Der Mann der diese Worte sagte war eigendlich nicht ein Mann sondern ein junger Prinz, etwa 18 Jahre alt. Er war der Sohn des Fürsten der hier In Siebenbürgen den König von Ungarn vertrat. Er war trotz seiner hohen Stellung kein Faulpelz sondern ein gut gebauter junger Mann. An seinem ganzen Körper waren nur Muskelsehnen zu sehn, kein Gramm Fett. Kein Wunder er war ja nicht ein Stubenhocker wie sein Burder. Er war blond mit blauen Augen hatte ein Gesicht das nicht zu einem Krieger paßte. Eigentlich auf dem ersten Blick könnte man meinen er wäre ein Muttersöhnchen, seines Milchgesichtes wegen das nur edle und liebevolle Züge enthielt. Die Stirn war beim nachdenken immer gerunzelt und nicht einmal so war sein Gesicht verändert.
Er war trotz allem ein guter Krieger und Stratege.
„Mein Herr, was für eine Strategie wählen wir in diesem Fall?“
„Die naturale Strategie: Angriff von Vorne, Hinten, Links und Rechts! Teilt das Heer in vier Teile. Ich selbst werde die Türken mit einem Heer von vorne angreifen der Rest unterliegt den Offizieren.“
So geschah es. Das Heer wurde in vier gleiche Teile geteilt und sie dachten den Türken eine böse Überraschung zu zubereiten indem Sie sie in ihrem eigenen Lager besigten. Für die Türken war es am schlimmsten wenn sie im Lager angegriffen wurden den wenn das Lager abgebrandt wurde das bedeutete für sie das Alah sie verlassen hatte. Sie dachten ihr Gott würde Rauch nicht ausstehn.
„Was für ein tollpatschiger Glauben! So etwas kann nur ein Moslem noch glauben!“
„Mein Herr, was für ein Glauben ist tollpatschig?“
„Was diese Türken glauben das es Unheil bringt wenn das Lager abgefackelt wird. Wenn Alah sie verlässt dann nur weil sie keinen Funken Selbstbewustsein haben!“
„Aber sie haben doch so viele Kriege gewonnen. Ist das kein Beweis für sie gewesen das Alah mit ihnen war?“
„Ja ich glaube das war eher Glück. Keiner von uns weis ob es Alah wirklich gibt. Sie hatten Glück, nicht mit ihrer Strategie sondern mit ihren Gewehren und mit ihrer Überzahl. Der Rest war sicher alles Zufall. Und das will ich euch Heute beweisen!“
In der Ferne sah man schon die Zelte der Türken aufragen und die Wächter die auf Streife gingen um ja nicht unvorbereitet zu scheinen.
„Das muss ein guter General sein der Soldaten auf Streife schickt.“bemerkte einer der Offiziere die mit dem Prinzen zusammen war.
„Sagen wir eher der General ist alt und erfahren!“war die Antwort des Prinzen.
„Aber ihr seit doch jung und sehr erfahren!“
„Ich bin auch kein Türke! Mein Kopf steht nicht die ganze Zeit bei meiner Religion sonst wäre ich jetzt nicht hier und ihr sähet sehr alt aus mit einem solchen erfahrenen General als Gegner.“
„Ihr meint ihr wärt jetzt Pfarrer?“
„So ähnlich, vileicht auch Papst von Rom! Dann würde ich einen Kreuzzug gegen die Türken ausrufen!“
„Warum können nicht wir ihn ausrufen?“
„Diese Frage gleicht einer Frage die ein fünf-Jähriges Kind mir stellen würde! Weil wir nicht genug Autorität haben natürlich! Der Papst ist von allen Menschen die zur katholischen Kirche gehören verehrt weil er eben das Oberhaupt der Kirche ist. Und fast ganz Europa ist katholisch!“
„Aha, ich verstehe!“
„Na endlich, denn ich dachte du wärest so ein sturer wie dein Bruder! Ich habe nähmlich keine Zeit dir mehr zu erklären den wir müssen uns ruhig verhalten um nicht aufzufallen. Die Soldaten von der Streife können nicht weit sein!“
Sie gingen alle langsam vorran und sahen in der nahen Ferne ein Paar Reiter.
„Das sind berittene Bogenschützen,wenn wir uns nicht ruhig verhalten werden wir bald einen Pfeil in der Kehle haben.“ermahnte der Prinz. Er spannte einen Bogen und der Offizier folgte seinem Beispiel. Die anderen mussten es nicht tun den es waren ja nur 2 Reiter und nicht ein dutzend.Beide ließen die Pfeile fliegen. Die Pfeile summten ein Lied auf dem Weg zum Ziel aber die beiden berritenen Bogenschützen, die auf Streife waren, hörten es zu spät.Im nächsten Augenblick fielen sie von den Pferden beide mit einem Pfeil in der Kehle.
Der Prinz rannte um die Pferde einzufangen. Es waren prachtvolle Pferde. Ein pechschwarzer und ein schneeweißer Hengst.
„Das was sie können ist die richtigen Pferde auswählen!“ sagte der Prinz.
Nun gingen sie direkt auf das türkische Lager zu und sahen das die Schlacht schon begonnen hatte. Die Türken kämpften wie die Barbaren und waren doch nicht von der Zivilisation entfernt. Der Prinz suchte, im allgemeinen Gemätzel, den General. Der war in der Mitte der Mitte und unmöglich zu erreichen ohne das man das ganze Türkische Heer niedermätzeln müsste. Der Prinz hatte eine gute Idee wie er dahin langen konnte ohne großen Schaden zu erleiden. Er zog sich kurz von der Schlacht zurück und kamm wieder nicht wie ein einfach gekleideter Türke angezogen auch nicht in schlichter Rüstung. Nein, sondern er hatte sich vorne ein Schild angebunden sowie auch hinten am Rücken. Auf dem Rücken waren noch drei Speere so festgebunden das sie wie ein X aussahen nur war da noch ein Speer zwischen den beiden anderen Speeren festgemacht, alle drei Speerspitzen nach oben zeigend, ein Helm auf dem Kopf und zwei Schwerter in den Händen. Wo er die Waffen her hatte wusste auch nur er. So fiel er ins Gemätzel ein und bahnte sich den Weg zum General.Es war freihlich nicht leicht aber dank seiner Erfindung konnte er bis zu dem General ankommen. Die Speere spießten jeden auf der sich ihm näherte wenn er gebückt war. Die Speere waren so auseinander gespreitzt das durchaus drei Feinde auf einmal aufgespießt werden konnten. So langte er ohne Problem bis zum General. Dieser griff ihn sofort an. Sie kreuzten die Klingen und stellten bald fest das sie beide gleich stark waren. Die sächsichen Offiziere die ihn sahen meinten er der Führer wäre lebensmüde doch als der General das hörte schimpfte er sie aus.
„Wie könnt ihr nur so über euren Herrn reden? Er ist durchaus nicht lebensmüde wenn er sich einem älteren und erfahrenem General stellt. Ihr kennt ihn wohl nicht gut genug!Jetzt ist es Zeit das ihr ihn kenenlernt. Seht nur wie er das schaft wo ihr schon längst versagt hättet!“
Er hatte recht: den Offizieren hing der Kinnladen herrunter als sie sahen wie ihr Herr mit einem alten, erfahrenen General der Türken herumspielte als wäre er ein Hündchen. Doch die Lage wurde dennoch bedenklich schwerer denn es kammen noch drei Türkische Schwertkämpfer hinzu. Die drei stellten sich vor den General und stürmten auf den jungen Prinzen zu. Die Sachsen waren aufgewühlt. Sie wollten hingehn und ihren Herrn retten doch der General hielt sie zurück. Sie verstanden immer noch nicht warum. Doch dann sahen sie schon warum. Der Prinz war durchaus nicht lebensmüde den er bückte sich als die drei ihn anstürmten und spießte sie so in die Speerspitzen auf. Der General war erschrocken und wußte nicht was er tun sollte. Der Prinz ließ nicht locker sondern stach zu. Ein Schwert in die Brust und eines in den Bauch. Damit war der Sieg errungen. Die Soldaten liefen zu ihrem Anführer, der der Held des Tages war, und hielten ihn hoch. Sie riefen alle im Chor:“Es lebe der Prinz Thomas! Der größte Held in der ganzen Welt!“ Der Prinz dachte das wäre übertrieben aber man musste den Männern nach der Schlacht doch eine Freude gönnen. Im Jahre 1479 wurde ein glänzender Sieg über die Türken, bei Brodfeld, errungen. Und diese Schlacht auf dem Brodfeld wird nicht so schnell vergessen werden.

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